Initiative InnoTruck: Daten, Fakten und Veranstaltungen

Alle wichtigen Hintergrundinformationen übersichtlich zusammengefasst.

Logo der BMBF-Initiative InnoTruck mit Innovationsstrom.

Projekttitel:InnoTruck – Technik und Ideen für morgen
Initiator/Auftraggeber:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Referat 523 (Werkstoffinnovationen, Batterie; HZG, KIT)
Projektträger:VDI Technologiezentrum GmbH
Projektagentur:FLAD & FLAD Communication GmbH
Projektidee:Das BMBF fördert mit der Initiative InnoTruck den Dialog über die Frage, wie Innovationen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich vorangetrieben werden sollen, um ihren größtmöglichen gesellschaftlichen Nutzen zu entfalten. Denn eine Idee allein ist noch keine Innovation. Damit sie es wird, braucht es Technologien – und Menschen, die sie erforschen, weiterentwickeln und schließlich in Produkte oder Dienstleistungen verwandeln, die unsere Gesellschaft nachhaltig und positiv prägen.
Laufzeit:01.01.2017 - 31.12.2020 (4 Jahre)
Projektbudget:9,3 Mio. €
Themenschwerpunkte:
  • Bedeutung und Funktion von Innovationen
  • Digitale Wirtschaft und Gesellschaft
  • Nachhaltiges Wirtschaften und Energie
  • Innovative Arbeitswelt
  • Gesundes Leben
  • Intelligente Mobilität
  • Zivile Sicherheit
  • Simulation
Website:www.innotruck.de
Social-Media:
Zielgruppen:
  • Allgemeine Öffentlichkeit
  • Schülerinnen und Schüler (Jugendliche)
  • Lehrkräfte und Eltern
  • Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft
  • Öffentliche Verwaltung
  • Presse und Medien
Kooperation:Regelmäßig beteiligt sich die Initiative InnoTruck am jeweils aktuellen Wissenschaftsjahr des BMBF mit gemeinsamen Veranstaltungen, der Verbreitung von Informationsmaterial und einer wechselnden Sonderausstellung im Obergeschoss:
  • 2018: Arbeitswelten der Zukunft
  • 2019: Künstliche Intelligenz
  • 2020: Bioökonomie
Veranstaltungspartner:
  • Schulen
  • Hochschulen
  • Bildungsträger
  • Vereine
  • Landkreise, Städte und Gemeinden
  • Institutionen der Beruforientierung
  • Messe- und Kongressveranstalter
  • Wirtschaftsförderungsgesellschaften
  • Verbände aus Wirtschaft und Wissenschaft
  • Kammern der gewerblichen Wirtschaft
  • Industrie und Mittelstand
Rahmenveranstaltungen (beispielhaft):
  • Aktionstage an Schulen und Hochschulen
  • Stadt-/Markt-/Gemeindefeste
  • Kommunale Veranstaltungen zur Förderung der Technologieaufgeschlossenheit (z. B. Wissen-schafts- und Techniknächte)
  • Verbrauchermessen
  • Bildungs-, Studien- und Berufsmessen
  • MINT-Messen
  • Aktionstagte und Kooperationen mit Museen und Science Centern
  • Techniktage von Kammern und Verbänden
  • MINT-Events in Freizeit- und Themenparks
  • Öffentliche Konferenzen und Bürgerdialoge
  • Tage der offenen Tür an Forschungseinrichtungen und bei forschenden Unternehmen
  • Öffentliche Veranstaltungen von Vereinen, kommunalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften und Industrieverbänden im Kontext der Themen-schwerpunkte
  • u.v.m.
Kosten eines Tour-Stopps:Den Veranstaltungspartnern entstehen keine Kosten für die Bereitstellung des Fahrzeugs und der Mitarbeiter. Sie müssen lediglich für die Stromversorgung und ggf. anfallende Stellplatz- oder Sondernutzungsgenehmigungen und damit verbundene Gebühren aufkommen.

Hinweis: Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen, Wünsche und Vorausset-zungen jedes lokalen Veranstaltungspartners erstellen wir in enger Abstimmung für alle Standorte ein individuelles Programm. Dieses orientiert sich an bestimmten technischen und arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen (z. B. Arbeitszeiten).

Veranstaltungsformate für die allgemeine Öffentlichkeit:

  • „Offene Tür“ (Dauer flexibel planbar)
    Die Ausstellung im InnoTruck steht allen Interessierten offen. Neben einem Selbster-kundungsrundgang durch die Ausstellung haben die Besucher auch die Möglichkeit zum offenen Gespräch mit den begleitenden Wissenschaftlern.
  • „Quiz-Rallye“ – Digitale Selbsterkundungstour während der Offenen Tür
    Mit einem digital geführten Rundgang können die Besucher die Facetten der Innovation eigenständig erforschen. Dabei gilt es Aufgaben zu lösen und versteckte Informationen zu finden. Um am Rundgang teilzunehmen, erhalten die Besucher einen Datenträger, der an Computerterminals in der Ausstellung eingelesen wird, auf denen auch die Aufga-benstellung erfolgt. Am Ende erhalten die Teilnehmer eine Auswertung.

Veranstaltungsformate für Schulen:

  • „Geführter Ausstellungsrundgang“ (max. 30 Teilnehmer/innen, 45 min.)
    Geführte Themenrundgänge finden für Schülergruppen während der regulären Unter-richtszeiten statt. Ein Kurzvortrag durch die projektbegleitenden Wissenschaftler führt in das Thema ein. Auf Wunsch der begleitenden Lehrkraft oder der Schüler kann ein zu-sätzlicher Themenschwerpunkt anhand ausgewählter Highlight-Exponate erläutert wer-den. (ab Klassenstufe 5)
  • „Experimentierangebote“ (max. 8 Teilnehmer/innen, 90 min.)
    Gruppen von bis zu acht Schülerinnen und Schülern erkunden Aspekte der prioritären Zukunftsaufgaben der Hightech-Strategie durch Experimente im Erdgeschoss des Aus-stellungsfahrzeugs: o Elektromobilität: Elektrolyse von Wasser für den Betrieb eines kleinen Bennstoffzellenautos mit Wasserstoff und Sauerstoff (für Klassenstufen 5 - 9) o Organische Photovoltaik: Bau und Inbetriebnahme einer Farbstoffsolarzelle mit rotem Hibiskustee (ab Klassenstufe 7) o Rasterelektronenmikroskopie: Untersuchung von vorhandenen und gerne auch von mitgebrachten Proben mit einem Rasterelektronenmikroskop (für alle Klassenstufen)
  • „Berufsorientierungscoaching“ (max. 30 Teilnehmer/innen, 45-90 min.)
    Bei einer Ausstellungsführung berücksichtigen die wissenschaftlichen Betreuer beson-ders die Exponate und Ausstellungselemente, anhand derer sie besonders anschaulich über Berufsbilder und Ausbildungs- bzw. Studienmöglichkeiten im MINT-Bereich infor-mieren können. (ab Klassenstufe 8 in Abstimmung mit der verantwortlichen Lehrkraft)
  • „Elternabend“ (max. 30 Teilnehmer/innen, 90 min.)
    Der InnoTruck stellt den Rahmen für einen außergewöhnlichen Elternabend, bei dem der Schwerpunkt auf der Vermittlung von MINT-Berufsperspektiven liegt. Dazu wird der Truck abends exklusiv für Eltern geöffnet, die nach einem Rundgang durch die Ausstel-lung die Möglichkeit zum offenen Gespräch mit den begleitenden Wissenschaftlern ha-ben. Optional können Eltern auch in Begleitung ihrer Kinder kommen. (mindestens 10 Teilnehmer/innen, verbindliche Anmeldung erforderlich)